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Der Hund ist der Freund des Menschen

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„Sein Name lautet nicht länger ‚wilder Hund‘ sondern ‚bester Freund des Menschen‘, weil er für immer und immer und immer unser Freund sein wird.“
Rudyard Kipling

 

Einst zähmten Menschen Wölfe, damit der Hund später zu seinem treuesten Begleiter wird. Hunde haben im Leben des Menschen schon immer eine große Rolle gespielt. Unsere sammelnden und jagenden Vorfahren waren schließlich dazu gezwungen, mit den Tieren zusammen zu leben und zu wandern. Das Zusammenleben zwischen Hund und Mensch hat also eine zehntausende Jahre alte Geschichte.

 

Im Laufe dieser hat sich der Mensch den Hund nicht nur als Begleiter sondern auch zum Arbeitskollegen gewählt und das ist in gewisser Weise heute immer noch so. Der Hund half also dem Menschen bei der Jagd und beschützte ihn auch. Heutzutage erfüllt der Hund viel mehr Aufgaben neben dem Menschen, denn seine Fähigkeiten können durch verschiedenste Methoden gefördert werden, wie zum Beispiel dazu, dass er Blinde führt oder sich zur Sensibilisierung einsetzen lässt. Der Hund kann nicht nur ein treuer Begleiter, sondern auch ein großartiger Spielgefährte sein und er ist nicht nur seinem Herrchen, sondern der ganzen Familie treu, die ihn erzieht, füttert, pflegt und sich mit ihm beschäftigt.

 

Viele behaupten, dass Hunde oft ihrem Herrchen ähneln. Diese Harmonie kann sich nicht nur im Äußeren bemerkbar machen, sondern oft auch im Verhalten. Ein Hund ist zu Reaktionen fähig, die der Mensch genau so im „Gesicht“ des Tieres ablesen kann, als wenn es sich um einen anderen Menschen handelt. Er macht uns zum Beispiel leicht zu verstehen, wenn er neugierig ist, denn dann legt er den Kopf auf die Seite und schaut uns fragend in die Augen. Wenn er sich langweilt, seufzt er laut und deutlich auf oder stupst mit seiner Schnauze unsere Hand an, damit wir ihn beachten oder er möchte mit uns spielen und zeigt dies, indem er uns sein Lieblingsspielzeug vor die Füße legt. Aber er gibt uns auch leicht zu verstehen, wenn er etwas verbrochen hat, denn dann nähert er sich uns geduckt an, er kriecht also und zeigt dadurch, dass er natürlich am Tatort nicht zugegen gewesen war. Eine andere Frage ist, dass man an seiner Schnauze noch den getrockneten Schlamm vom Rosenbeet sehen kann…

 

In ihrem Artikel schreibt National Geographic: „Den neuesten Studien zufolge spüren Hunde, in welchem Ausmaß der Mensch auf sie achtet und reagieren dementsprechend auf denjenigen. Ihre Reaktion hängt von besonderen Zeichen, der jeweiligen Situation und den zuvor gesammelten Erfahrungen ab.“ Wenn der Mensch seinen Liebling also beachtet, kann er sehr viel über ihn erfahren und das gilt auch anders herum. Umso mehr Zeit ein Hund mit seinem Herrchen verbringt, desto lehrsamer wird er im Zusammenhang mit den Reizen, denen dieser ausgesetzt ist, und durch die Gesellschaft wird im Vergleich zu Hunden, die im Tierheim oder in der Wildnis dahinvegetieren müssen, auch seine Veranlagung zum sozialen Zusammenleben viel besser gefördert.

 

Aus dem genannten Artikel erfahren wir außerdem, dass die Forscher behaupten: „Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Hunde deshalb das Verhalten des Menschen beobachten können, weil sie dazu bereit sind Menschen als Rudelmitglieder zu betrachten, bzw. haben sie sich daran gewöhnt, dass sie die Bewegungen und Reaktionen des Menschen verfolgen, um Bestätigung zu erhalten.“

 

Über die Freundschaft zwischen Hund und Mensch lässt sich allgemein sagen, dass der durch unsere Ahnen erzielte Aufbau von Beziehungen zu einem auch heute blühenden Zusammenleben auf beiden Seiten geführt hat. Der Hund ist ein treuer Freund, Gefährte, der beste Kamerad – unabhängig vom Alter können wir uns seiner Gesellschaft erfreuen.

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